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Darum sollten Sie Ihren Job über uns suchen:

· Sehr gutes Einstiegsgehalt

· Kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten

· Angesehene Pflegeeinrichtungen

Keine Zeitarbeit Siegel
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Unser Versprechen:

· Sehr gutes Einstiegsgehalt

· Angesehene Pflegeeinrichtungen

· Kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten

Siegel keine Zeitarbeit Altenpflege

Altenpfleger – ein Beruf der mehr verlangt

Ein Altenpfleger kümmert sich um die Versorgung alter und pflegebedürftiger Menschen. Dabei kann man zwischen zwei größeren Aufgabenfeldern unterscheiden.

Grundpflege
Unter der grundpflegerischen Versorgung versteht man Leistungen, die den pflegebedürftigen Menschen in den Bereichen Körperpflege, Mobilität und Ausscheidungen unterstützen.
Dazu gehören Ganz- und Teilwaschungen, Hilfe beim An- und Entkleiden, Hilfe bei Toilettengängen, Hilfe bei der mundgerechten Vorbereitung von Mahlzeiten etc.

Behandlungspflege
Zur Behandlungspflege gehören Tätigkeiten, die ärztlich verordnet sind, wie z.B. das Stellen und Verabreichen von Medikamenten, Wechsel von Wundverbänden, Blutzuckerkontrollen, Injektionen, Legen von Dauerkathetern, Anlegen von Kompressionsverbänden etc.

AltenpflegerDie Einsatzmöglichkeiten für Altenpfleger sind zahlreich:

  • Vollstationäre Pflegeeinrichtungen
  • Ambulante Pflegedienste
  • Tagespflege
  • Krankenhäuser (vornehmlich auf geriatrischen Stationen)
  • Gerontopsychiatrie
  • Ambulante Wohngemeinschaften
  • Intensivpflege
  • Hospize

Aus- und Weiterbildung als Altenpfleger

Frei Ausbildungsplätze gibt es in Deutschland viele. Die oben genannten Einrichtungen können Altenpfleger Ausbildungsplätze anbieten. Die Ausbildung findet in einem sogenannten Dreiecksverhältnis statt, bestehend aus Betrieb, Fachseminar und Auszubildendem. Da die Einrichtungen mit den Fachseminaren Kooperationsverträge unterhalten, kann sich der Auszubildende das Fachseminar nicht aussuchen.

Die Ausbildung ist seit 2003 bundeseinheitlich geregelt. Sie dauert 3 Jahre und unterteilt sich in Theorie- und Praxisblöcke. Pflegehelfer, die eine einjährige Ausbildung absolviert haben, können unter bestimmten Voraussetzungen die Ausbildung auf 2 Jahre verkürzen.

Theorie- und Praxisblöcke wechseln sich ab und dauern meist zwei bis drei Monate. Je nach Ausbildungsbetrieb besteht die Möglichkeit einen Einblick in andere Pflegebereiche zu gewinnen.
Das Examen erhält, wer erfolgreich die theoretische, praktische und mündliche Prüfung besteht. Wer sich anschließend auf Jobsuche machen möchte, findet Ihr unsere Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung als Altenpflegerin.

Neben den formalen Anforderungen, sollte auch die persönliche Eignung gegeben sein. Als Altenpfleger kommt man zwangsläufig mit Krankheit, Hilfsbedürftigeit, Tod und Sterben in Berührung.

Nach dem Examen stehen einem Altenpfleger zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten offen:

  • Wohnbereichsleitung
  • Pflegedienstleitung (ambulant und stationär)
  • Einrichtungsleitung
  • Fachkraft für Gerontopsychiatrie
  • Wundmanager
  • Fachkraft für palliative Pflege
  • Lehrer für Pflegeberufe
  • Pflegesachverständiger

Die Anbieter von Weiterbildungsmöglichkeiten sind zahlreich. Hier sollte auf eine gute Qualität geachtet werden. Es muss ferner berücksichtigt werden, dass für einige Weiterbildungen Berufserfahrung (2 – 5 Jahre) vorausgesetzt wird.

Ein Tipp: Häufig beteiligen sich die Arbeitgeber zum Teil oder sogar vollständig an den Weiterbildungskosten. Hier sollte man sich nicht scheuen und seinen Arbeitgeber offen ansprechen.

Je nach Qualifikation können auch diverse Studiengänge belegt werden, wie zum Beispiel

  • Pflegewissenschaft
  • Pflegemanagement
  • Pflegepädagogik

Das Gehalt als Altenpfleger

Das Gehalt eines Altenpflegers variiert und ist von mehreren Faktoren abhängig. Dabei liegt das Einstiegsgehalt meist zwischen 2400 und 2500 EUR brutto. Hinzu kommen unter Umständen Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Generell kann man sagen, dass Altenpfleger in Einrichtungen, die an einen Tarifvertrag gebunden sind, mehr verdienen, als in vielen privat geführten Einrichtungen. Wer geschickt verhandelt kann jedoch sein Gehalt erheblich verbessern, sei es durch ein höheres Bruttoeinkommen, oder durch zusätzliche Vorteile, wie z.B. einer zusätzlichen Altersvorsorge oder etwa durch einen Dienstwagen. In tarifgebundenen Einrichtungen steigt das Gehalt mit den Jahren. Mehr zu diesem Thema können Sie in unserem Artikel Altenpfleger Gehalt nachlesen.

Seit einiger Zeit arbeiten viele Einrichtungen mit Zielvereinbarungen. Zusätzlich zu einem festen Gehalt können Bonuszahlungen für erreichte Ziele erarbeitet werden.

Viele Stellenangebote Altenpfleger

Altenpfleger sind derzeit sehr begehrt und können sich ihre Traumstelle beinahe aussuchen – freie Stellen gibt es viele. Exklusive Stellenangebote aus der Altenpflege finden Sie selbstverständlich auch bei uns. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der Altenpfleger auch in Zukunft beste Berufschancen haben. Hinzu kommt, dass ab dem 01.01.2017 das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft treten wird, wodurch weitere Personalressourcen für sämtliche Einrichtungen der Altenpflege geschaffen werden.

Informationen und Neuigkeiten für Altenpfleger/innen:

Leiter eines Pflegeheims klagt den Staat und sich selbst an

Mit einer ungewöhnlichen Maßnahme machte der Leiter eines Augsburger Pflegeheims für Menschen mit Demenz von sich reden. Vor dem Bundesverfassungsgericht warf er dem deutschen Staat vor, die Missstände in den deutschen Pflegeheimen billigend in Kauf zu nehmen. [...]